Tatsächlich denke ich das häufig, wenn ich SEO-optimierte Websites lese. Typisches Beispiel: Ich suche schnell eine Info, die ich beim Kochen brauche. „Wie lange brät man Schweinemedaillons?“ (2 min. auf jeder Seite bei 4-5 cm Dicke – nur für den Fall, dass es einen Suchenden genau auf diesen Blog-Artikel verschlägt) und ähnlich kurze Anleitungen. Was bekomme ich: Einen aufgeblasenen, für die Suchmaschine optimierten Text, der möglichst viele Keywords abfeiert. „Schon meine Oma hat uns sonntags gerne mit Schweinemedaillons aus Schweinelende, also Schweinelende-Stücke gebraten verwöhnt…“ und das geht 400 Zeichen so weiter. Inzwischen gibt es bei vielen Profi-Koch-Bloggern zum Glück einen Button, der direkt zum Rezept führt. So einfach kann es bei Kochrezepten sein. Aber wie lösen wir das Problem bei einem Produkte, das viel Synonyme, Anwendungsbereiche und Zielgruppen hat?

Die sinnvollen und notwendigen Keywords sollen nicht einfach nur auf gut Glück aneinandergebaut werden, sondern mit interessanten Fakten, Anwendungsbeispielen und Zusatzinformationen eine überzeugende Funktion übernehmen. Dann freuen sich der lesende, potenzielle Kunde und Google.

Das ist meine Aufgabe als SEO Texter: Die relevanten Keywords identifizieren, die richtigen Fragen stellen und die Texte so zu strukturieren, dass sich Mensch und Suchmaschine gut zurechtfinden und gerne weiterlesen. Und jetzt die Testfrage zum Abschluss: Sind Ihnen die Keywords SEO Texter, SEO-optimierte Websites, für die Suchmaschine optimierter Text und Google als zu viel, zu häufig oder unpassend aufgefallen? Nein? Dann haben Sie gerade einen SEO-optimierten Blog-Artikel gelesen, der texthandwerklich ordentlich gemacht ist.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.